„Hoamatblia“-Bad in der kalten Jahreszeit

Erstellt am 05. Dezember 2022 | 05:21
Lesezeit: 2 Min
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Gabi Eitzenberger als „Hoamatblia“-Model am Heuboden des Edlahofes.
Foto: Manfred Wlasak
Gabi Eitzenberger aus Berndorf weiß die kalten Wintertage zu genießen. Für den Fotografen macht sie sich sogar für ein warmes Wannenbad am Heuboden des Edlahofes in Weissenbach an der Triesting bereit. Natürlich mit „Hoamatblia“-Badezusätzen.
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„Die gibt’s in verschiedenen Kräuter-Varianten wie Ringelblumen, Hibiskus, Rotklee, Rose, Sonnenblume und weiteren heimatlichen Pflanzen im Baumwollsackerl ohne Aroma- oder Ölzusätze“, schwärmt die Genießerin. Die Namen der Produkte wie „Jungbrunn“, „Herzibinkerl“, „Pumperlg’sund“ oder „Moch’s da gmiadli“ sprechen für sich. Also: Badewasser einlassen und den Beutel hinein. „Der saugt sich mit Wasser voll und ich verwende ihn dann wie einen Schwamm“, sagt Gabi. „Der Inhalt kommt danach in den Biomüll“, sagt die umweltbewusste Berndorferin.

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