„Topothek“: Werksgeschichte online. Drei pensionierte Mitarbeiter und der Kommandant der Betriebsfeuerwehr dokumentieren die Historie des Berndorf-Werkes.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 20. September 2017 (05:21)
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Auch „unser Mann im All“, Franz Viehböck, wohnte der Eröffnung bei.
Holzinger.Presse

Die Firmengeschichte des Berndorfer Werkes reicht bis in das Jahr 1843 zurück und zahlreiche Bewohner des Triestingtals verdienten oder verdienen hier ihre Brötchen.

Viele ehemalige und noch aktiv tätige Mitarbeiter bewahren zu Hause Fotos oder Urkunden ihres Arbeitsplatzes auf. Nun gibt es durch die „Topothek“ des Werkes die Möglichkeit, diese zu veröffentlichen. Vier fleißige „Topothekare“ erklärten sich dazu bereit, zur Verfügung gestellte Fotos zu scannen, zu bearbeiten, zu beschriften und in die Topothek einzustellen. Selbstverständlich werden danach alle Fotos und Dokumente wieder an ihre Besitzer retourniert.

Die Arbeiten an dieser Dokumentation übernahmen die pensionierten Berndorf-Mitarbeiter Josef Büchsenmeister, Walter Gruber und Reinhard Muschik sowie Betriebs-Feuerwehrkommandant Harald Staudinger.

Intensive Dokumentationsarbeiten

Bei der Eröffnung der Werks-Topothek fanden sich neben zahlreichen Besucher auch Bürgermeister Hermann Kozlik, Stadtrat Erich Christian Rudolf (beide SPÖ), FP-Stadträtin Christa Kratohwil sowie der ehemalige Personalchef Kurt Titz ein. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die „Berndorf Jazz Band“, die hauptsächlich aus Mitarbeitern der Berndorf AG rund um Helmut Strobl besteht.

Bereits jetzt, kurz nach Beginn der Dokumentationsarbeiten, sind im Internen hunderte Fotos unter „www.berndorf-werk.topothek.at“ zu finden.