Mädchen nach Badeunfall außer Lebensgefahr

Erstellt am 24. Juli 2014 | 11:17
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Foto: NOEN, Kienzl
Nach dem Badeunfall eines Geschwisterpaares in einem Thermalbad im Bezirk Baden hat sich der Gesundheitszustand der Opfer "deutlich gebessert".
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Das Mädchen (11) habe sich am Donnerstag noch auf der Intensivstation im SMZ-Ost befunden, schwebe aber nicht mehr in Lebensgefahr, sagte Monika Sperber vom Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) zur APA. Der Bruder (8) sei bereits entlassen worden.

Die Geschwister waren am vergangenen Samstag bei gleichzeitigen Sprüngen im Schwimmbecken mit den Köpfen zusammengestoßen. Ein Bademeister und Gäste des Thermalbades zogen die bewusstlosen, untergegangenen Kinder aus dem Wasser und reanimierten sie. Mit Notarzthubschraubern wurden beide anschließend ins Wiener SMZ Ost geflogen.

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