Trauer im Gymnasium: Günther Fröhlich verstorben

Erstellt am 24. Februar 2022 | 04:05
Lesezeit: 2 Min
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Günther Fröhlich war Lehrer mit Leib und Seele.
Foto: BG Frauengasse
Günther Fröhlich, beliebter und motivierender Lehrer am BG/BRG Frauengasse, starb halbes Jahr nach Pensionierung.
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Das Gymnasium Baden-Frauengasse trauert um Günther Fröhlich, der Anfang Februar im 66. Lebensjahr verstorben ist. Geboren 1956, trat er im Schuljahr 1981/82 in den Schuldienst ein und galt „von Beginn an durch seine positive Lebenseinstellung als ein sehr beliebter und motivierender Lehrer, der die Talente seiner Schüler förderte“, sagt Direktorin Sonja Happenhofer. Er wurde 1990 pragmatisiert und erhielt viermal Dank und Anerkennung für seinen Einsatz bei der Schuleröffnung nach dem Umbau 1988, für sein Engagement bei Fremdsprachenwettbewerben und für seine Betreuung von Schüleraustauschen mit Frankreich.

Seine große Aufgabe, die er mit viel Leidenschaft ausführte, war – neben seinem qualitätsvollen Unterricht – die jahrelange Betreuung der audivisionellen Medien in der Schule, der er sehr viel Zeit widmete. Ebenso war ihm die Gestaltung des Schulhofes mit Pflanzen und die der Blumentröge ein großes Anliegen. 2011 erhielt er den Titel Oberstudienrat.

„Er war stets ein beliebter Lehrer, weil er seinen Unterricht immer abwechslungsreich und mit viel Humor gestaltete. Er war auch ein sehr beliebter Kollege“, erinnert sich Happenhofer. Im Vorjahr wurde Fröhlich in die Pension verabschiedet und erlebte diese nur ein halbes Jahr. „Am Tag nach seinem Tod erinnerten wir uns in einer Gedenkminute an unseren viel zu früh verstorbenen Kollegen“, sagt Happenhofer.

Günther Fröhlich hinterlässt eine Frau, vier erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.

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