Rückblick auf ein besonderes Jahr. Trotz und wegen Corona wurde vieles in Blumau-Neurisshof umgesetzt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 01. Januar 2021 (04:35)
Bürgermeister René Klimes – im Bild mit Gemeinderätin Tanja Hametner, Isabella und Gregor – wünscht allen ein Jahr 2021 voller Hoffnung und Lebensfreude.
Sonja Pohl

Auf ein in jeder Weise besonderes Jahr blickt Bürgermeister René Klimes (Liste PUL) zurück, dass er dennoch nicht missen will: „Schließlich darf ich seit März als Ortschef unserer Gemeinde verantwortlich zeichnen“, ist er stolz und demütig zugleich. Dass 2020 als Corona-Jahr in die Geschichte eingehen wird, steht auch für ihn nicht außer Frage – „wir haben die damit verbundenen Herausforderungen angenommen und uns mit vielen Maßnahmen dafür stark gemacht, dass niemand auf der Strecke bleibt“, so Klimes.

Eines der ersten Einkaufsservices wurden in der Gemeinde etabliert und mit einem Härtefallfonds auch jene Bürger unterstützt, die von der Pandemie wirtschaftlich ausgehebelt wurden. Durchgehende Kinderbetreuung, Apotheken- und Ärzteservices sind die weiteren Angebote der Gemeinde.

Trotz Corona und Lockdowns wurde in Sachen Infrastruktur und Wohnraumentwicklung viel weitergebracht. „Nördlich der Feuerwehr entstehen gerade 23 Wohneinheit, am Piestingknie wurden Hauszufahrten asphaltiert, von der Marodenhausstraße bis zum Flurweg 100 Haushalte mit schneller Internetleitung versorgt, Streetworker für die Jugendlichen im Ort organisiert und ein Prozess zur Erlangung des Zertifikats als familienfreundliche Gemeinde gestartet“, fasst Klimes zusammen. Zahlreiche weitere Projekte zeigen: Blumau-Neurißhof lässt sich auch durch Corona in seiner „Entwicklung zur Wohlfühlgemeinde Nr. 1“ nicht bremsen.