Smartboard und WLAN-Offensive in Traiskirchen

Erstellt am 24. Februar 2022 | 04:07
Lesezeit: 2 Min
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Videokonferenz zum Thema Schule & Digitalisierung: Andreas Babler, Markus Tod und Clemens Zinnbauer.
Foto: Stadtgemeinde
Stadt Traiskirchen unterstützt Schulen und Kindergärten mit digitaler Ausstattung.
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Die Bilanz, die Digitalisierungsstadtrat Markus Tod, SPÖ, zur Ausstattung der Schulen & Kindergärten zieht, kann sich sehen lassen. „Alle öffentlichen Schulen in Traiskirchen – die drei Volksschulen, die Allgemeine Sonderschule und die Mittelschule – verfügen über einen leistungsfähigen Glasfaseranschluss“, sagt Tod. „Damit können bis zu 400 Schüler pro Schule gleichzeitig die Unterrichtsstunde beginnen. Für Bandbreite ist gesorgt, in jeder Schule sind alle Klassen und Sonderräume vernetzt und für den digitalen Einsatz vorbereitet.“

Damit sind die Bildungseinrichtungen gerade in Pandemiezeiten wie diesen optimal gerüstet. Auch Bürgermeister Andreas Babler, SPÖ, weiß: „Dank der Smartboards können die Lehrer zuhause Präsentationen vorbereiten und in der Cloud speichern und auch im Distance Learning einsetzen. Das ist schon toll.“ Generell sei die Stadt Traiskirchen „eine Digitalisierungshochburg. Wir ziehen das durch, haben schon vor geraumer Zeit damit begonnen und profitieren jetzt davon in der Krise“. Die Mittelschule Traiskirchen verfügt über vier Smartboards und jede Klasse hat auch eine Dokumentenkamera, die für Distance Learning oder hybrides Lernen eingesetzt werden kann.

Für die Laptopklassen der Mittelschule steht das offene WLAN der Stadt für den Unterricht zur Verfügung. Damit die Verbindung in den Schulen auch richtig schnell ist, sorgt das Glasfaserkabelnetz.

Alle Volksschulen haben neben Computern in den Klassen und dem EDV-Raum auch die Möglichkeit, mit Tablets mobil zu arbeiten. Auch in der sozialintegrativen Förderschule kommen Tablets zum Einsatz.

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