Zubau der Hans-Hofer-Schule wächst stetig. Die Allgemeine Sonderschule braucht mehr Platz: An einer größeren Anzahl an Räumen wird eifrig gearbeitet.

Von Thomas Lenger. Erstellt am 04. Juni 2021 (03:58)
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Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Johann Zeilinger, Direktorin Kristina Klement-Kaceli, Bürgermeister Wolfgang Kocevar sowie Gemeinderat und Sonderschulobmann Gerald Valenta auf der Schulbaustelle.
Christian Pusch, Christian Pusch

Lernen braucht ein richtiges Umfeld – dessen sind sich die Direktorin der Hans-Hofer-Schule, Kristina Klement-Kaceli und Bürgermeister Wolfgang Kocevar, SPÖ, einig. Denn schon um die Schülerinnen und Schüler von 6 bis 18 Jahren individuell zu fördern, lassen sich Klement-Kaceli und ihre Lehrerinnen und Lehrer so einiges einfalle.

Die Hans-Hofer-Schule bietet unter anderem sprachheilpädagogische Betreuung, schulische Nachmittagsbetreuung verhaltenspädagogische Förderung, Motopädagogik, bewegte Klasse oder auch das allgemein nicht so bekannte „Snoezelen“, ein Konzept, das die Verarbeitung von Sinneseindrücken, Gefühlen und Entspannung beinhaltet. Doch all diese Möglichkeiten brauchen ausreichend Platz. Darum hat sich die Stadtgemeinde Ebreichsdorf dazu entschlossen, die Schule um zwei weitere Klassen und einen Bewegungsraum zu erweitern.

Die Bautätigkeiten haben längst begonnen, die Schulerweiterung soll rechtzeitig bis zum Start in das Schuljahr 2021/22 Anfang September fertig sein.

Jetzt gab es besonderen Besuch auf der Baustelle: Bürgermeister Wolfgang Kocevar, SPÖ, Vizebürgermeister Johann Zeilinger, SPÖ und Sonderschul-Obmann und Gemeinderat Gerald Valenta, SPÖ, besichtigten gemeinsam mit Direktorin Kristina Klement-Kaceli die Baustelle und machten sich selbst ein Bild über die Fortschritte des Schulumbaus.

Kocevar stellte zufrieden fest: „Ich bin begeistert, wie schnell die Anbauarbeiten voranschreiten. Die Sonderschule wurde bereits 2011 unter meiner Verantwortung bereits großzügig erweitert. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen war mir der nächste Ausbauschritt sehr wichtig, damit die Schülerinnen und Schüler wieder eine schöne Perspektive für die Zukunft haben.“