Am Set von ServusTV Produktion in Leobersdorf. Ein Dreh für „Fahndung Österreich“ von ServusTV führte den TV-Produzenten Andreas Mannsberger nach Leobersdorf. Mit Gemeinde verbindet ihn mehr als nur der Beruf.

Von David Steiner. Erstellt am 12. Juni 2021 (05:23)
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Filmschaffender Andreas Mannsberger war mit seiner Film-Crew für einen Dreh zu Gast bei Transportunternehmer Andreas Fastenberger.
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Ende Mai startete mit „Fahndung Österreich“ auf ServusTV ein neues „True Crime“-Format. Produziert wird die Sendung von Andreas Mannsberger (Mabon Film), der bereits mehrere dokumentarische TV-Formate umsetzte, zuletzt etwa „Stadtpolizei Baden“ auf ATV.

Das neue Format ist angelehnt an „Aktenzeichen XY“ und setzt auf eine dynamischere Erzählweise, wie Mannsberger erklärt. Pro 90-Minuten-Sendung werden sechs Kriminalfälle präsentiert. Einige davon führen die Film-Crew an Originalschauplätze. In Leobersdorf fand der Filmschaffende mit Wurzeln in der Marktgemeinde im Transportunternehmen seines Jugendfreundes Andreas Fastenberger einen passenden Drehort, um Szenen für einen Schlüsseldienst-Betrugsfall nachzustellen.

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Andreas Mannsberger vor Drehbeginn.
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Wie ServusTV berichtet, gingen nach der ersten Sendung bereits 150 Hinweise bei den Ermittlungsbehörden ein. „Fahndung Österreich“ wird donnerstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt, das nächste Mal im Juli.