Berndorf: Alles neu bei der LEADER-Region. Josef Balber wurde zum neuen Obmann gekürt. Seine Stellvertreter sind Daniel Pongratz und Elisabeth Roggenland.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 21. Juni 2020 (05:12)
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Josef Balber (Bildmitte) wurde zum neuen LEADER-Obmann gewählt. Seine Stellvertreter sind Daniel Pongratz und Elisabeth Roggenland.
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Am vergangenen Mittwoch fand im Stadtsaal die Generalversammlung des Vereins „LEADER Region Triestingtal“ statt.

Der scheidende Obmann Leopold Nebel zog eine positive Bilanz über die Zusammenarbeit der Triestingtalgemeinden: „Vieles ist uns in den letzten Jahren durch die gemeinsame Umsetzung des LEADER Programms gelungen. Wir wurden dabei durch unser Regionsbüro bestens unterstützt und können dadurch zukunftsweisende Projekte im gesamten Triestingtal fördern.“

Anschließend berichtete Geschäftsführerin Anette Schawerda, über die im Vorjahr umgesetzten Projekte und über die geplanten Vorhaben des heurigen Jahres: „Ich danke für die gute Zusammenarbeit. Für mich ist das Besondere bei LEADER, dass Menschen aus der gesamten Region zusammenarbeiten, egal ob aus Politik oder Zivilgesellschaft. Einige sind heute neu dazugekommen, andere, wie etwa Erich Bettel machen dies schon von Anfang an – das sind immerhin schon fast 20 Jahre – und das ehrenamtlich.“

Nach der formellen Entlassung des Vorstands sowie dem Rechenschaftsbericht wurde Landtagsabgeordneter und Altenmarkts VP-Bürgermeister Josef Balber einstimmig zum neuen Vereinsobmann gewählt. Zu seinen beiden Stellvertretern wurden Vizebürgermeisterin Elisabeth Roggenland aus Günselsdorf sowie der Pottensteiner Ortschef Daniel Pongratz (beide SPÖ) gekürt. Kassierin wurde die Berndorfer Stadträtin Birgitta Haltmeyer und Schriftführer Vizebürgermeister Alexander Schermann aus Enzesfeld-Lindabrunn (beide ÖVP).

Der frischgebackene Obmann nahm danach sein Amt dankend an: „Für mich ist es besonders wichtig, dass wir gemeinsam in der Region unseren guten Weg weitergehen und noch in dieser Periode, die von 2014 bis 2020 reicht, neue Projekte einreichen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und werde unsere Region gut vertreten, insbesondere in Hinblick auf die neue Förderperiode von 2021 bis 2027.“