Lebendiges Museum bei der Kulturszene Kottingbrunn. Bei den etwa eine Stunde dauernden geführten Rundgängen machen Schauspieler die Entwicklung des Orts spürbar.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 11. August 2019 (03:36)
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Marion Steinbach als Archäologin, Alpinistin, Schriftstellerin und Historikerin Gertrude Bell.

Im Rahmen des Viertelfestivals 2019 findet derzeit als „historisches Schmuckstück“ bei der Kulturszene Kottingbrunn diese Veranstaltung statt. Durch „Das lebendige Museum“ werden den Besuchern in fünf Liveshows wichtige historische Stationen aus der mehr als 900-jährigen Geschichte Kottingbrunns präsentiert.

Über den Wiener Neustädter Kanal, die ehemalige Galopp- und Hindernisrennbahn, den Geldfälscher Peter Ritter von Bohr, das Schloss Kottingbrunn und über das Flugfeld erfährt man die Ursprünge und Wissenswertes lebendig und greifbar. „Das lebendige Museum“ überbrückt damit die Ursprünge für die Besucher in unterhaltsamer Verarbeitung.

Damit werden die Kulturaktivitäten von Kottingbrunn fortgesetzt und eine Bereicherung für das Viertelfestival 2019 gegeben.

Somit ist für die großen und kleinen Besucher die Realität bei diesen Ereignissen live dabei zu sein gegeben und in kleinen Gruppen erlebt man in einer Stunde viel.

Man lernt, man den Flugschein macht, schaut dem Geldfälscher Peter Ritter von Bohr über die Schulter, erfährt über das Leben der Archäologin, Schriftstellerin, Alpinistin und Historikerin Gertrude Bell, taucht ein in das Leben der „Fischweiber vom Kanal“ und erfährt Interessantes über die ehemalige Galopp-Rennbahn.

Übrigens gibt es einen „Null-Euro“-Schein als Erinnerung für zwei Euro bei der Kassa.

Besuchstermine gibt es zum letzten Mal in diesem Jahr am Samstag, 10. und Sonntag 11. August jeweils ab 14 Uhr. Letzter Einlass ist um 17 Uhr. Um alle Stationen zu besuchen soll man etwa eine Stunde einplanen. Einlass jeweils in kleinen Gruppen in regelmäßigen Abständen – Eintrittskarten bei der Kulturszene Kottingbrunn.