Neue Betriebsstelle der Wiener Netze wird gebaut. Auf rund 6.200 Quadratmetern Fläche entsteht ein moderner Standort der Wiener Netze. Inbetriebnahme ist Ende 2018.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 02. Dezember 2017 (05:12)
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Vizebürgermeister Franz Gartner (SPÖ), Bgm. Andreas Babler (SPÖ), Geschäftsführer Gerhard Fida (Wiener Netze, alle vorne) sowie Projektleiter Peter Steczowicz, Betriebsrat Vorsitzender-Stv. Robert Rempl, Ernst Wendl (Leiter Hauptabteilung Netztechnik und Betrieb Strom, Wiener Netze), sowie Porr-Standortleiter Dieter Haderer.
NOEN, Philipp Grabner

Für Bürgermeister Andreas Babler (SPÖ) sei es ein „großer Moment“, wie er es formulierte: Die Grundsteinlegung für die Betriebsstelle Süd der Wiener Netze im Stadtteil Oeynhausen sei „die größte Betriebsansiedelung in der jüngeren Geschichte der Stadt“, erklärte er bei der Grundsteinlegung zum strategischen Stützpunkt für das Service- und Wartungsteam der Wiener Linien. „Die neue Betriebsansiedelung zeigt: Traiskirchen ist ein wirtschaftlich gut aufbereiteter Boden, auf den man bauen kann“, ist Babler überzeugt.

80 Mitarbeiter im neuen Standort

In dem neuen Zentrum, welches Ende 2018 in Betrieb gehen soll, werden künftig 80 Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen – und zwar auf einer Gesamtfläche von 6.200 Quadratkilometer.

„Die Zentralisierung der Wiener Betriebsstellen am ‚Campus Wiener Netze‘ war ein voller Erfolg und brachte zahlreiche Vorteile im Arbeitsablauf und im Bereich des Kundenservice. Diese Effekte wollen wir nun auch für unsere Kunden in Niederösterreich am künftigen Stützpunkt NÖ-Süd nutzen“, erklärt Wiener Netze-Geschäftsführer Gerhard Fida. Von Traiskirchen aus sollen künftig 49 Gemeinden des südlichen NÖ und des Burgenlands betreut werden.