Sorge um Glockenturm. Am Hafnerberg dachte man, das Gröbste überstanden zu haben. Doch jetzt ist Glockengestühl hinüber.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 29. März 2019 (15:17)
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Lambert Schön, Günter Foramitti, Andreas Bartl und Philipp Griessler wuden von der Sanierung des Glockengestühls überrascht.
Holzinger.Presse

Bisher dachte man, dass man mit der erklecklichen Summe von rund 700.000 Euro das Auslangen für die Renovierung der Wallfahrtskirche finde. Was ohnehin keine leichte Aufgabe darstellt.

Doch dann das: „Beim Orgelspiel hörte ich ein eigenartiges Geräusch aus dem Glockenturm, als die Glocken zur Sonntagsmesse läuteten“, berichtet der Obmann des Vereines der Freunde der Wallfahrtskirche, Vizebürgermeister Christian Haan (ÖVP). Fachleute stellten danach fest, dass das Glockengestühl schadhaft ist und einer dringenden Reparatur bedarf. So muss die kleine Pfarre auch noch dieses Problem stemmen.

Benefiz für Sanierung geht nun weiter

Daher wird weiterhin versucht, die benötigten Mittel durch Benefizveranstaltungen zu erwirtschaften.

Am Samstag, 30. März gibt um 19.30 Uhr der Liedermacher Philipp Griessler mit seiner Band ein Konzert im Pfarrsaal Hafnerberg. Karten dafür gibt es im Gemeindeamt Altenmarkt sowie an der Abendkassa.

Am Sonntag, 31. März erzählen die beiden reiselustigen Nöstacher Hilde und Lambert Schön im Pfarrsaal Hafnerberg, wegen des großen Erfolges nochmals ihre Geschichten über die dreimonatige Reise mit dem Wohnmobil durch Frankreich, illustriert durch viele Fotos.