„Guten Rutsch“ im Leobersdorfer Bad. Die 65 Meter lange Rutsche im Freibad wurde rechtzeitig zur Saisoneröffnung fertiggestellt. Ausblick für Bad-Änderungen im kommenden Jahr.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 30. Mai 2019 (12:15)
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Gemeinderätin Margit Federle und Ortschef Andreas Ramharter freuen sich auf die neue Badesaison.
 
Christian Husar

Reges Treiben herrschte in den vergangenen Wochen und Monaten am Gelände des Freibades Leobersdorf. Mit ca. 250.000 Euro Dringlichkeitsbudget konnten die für einen erfolgreichen Saisonstart und einen kontinuierlichen Badebetrieb für die kommenden Sommermonate maßgeblichen Sanierungen noch zeitgerecht umgesetzt werden.

Kernstück der Sanierung war der Tausch der 65 Meter langen Rutsche

„Die ist neben anderen FunSpots die Hauptattraktion unseres Bades und es wäre undenkbar das Bad aufzusperren, wenn die Rutsche nicht für den Betrieb freigegeben ist“, unterstreicht Bürgermeister Andreas Ramharter (Liste Zukunft Leobersdorf) die Dringlichkeit der Sanierung. Sonne und chloriertes Wasser haben dem Material in den vergangenen über 25 Jahren so sehr zugesetzt, dass die Elemente allerspätestens heuer erneuert werden mussten.

Getauscht wurden auch die dazugehörige Wasserpumpe samt obligatorischem Durchflussmengenmesser sowie die Wasserzuleitung in die Rutsche. Neben der Wartung der Attraktionen am Babybecken wurden auch alle Überlauf-Rinnengitter erneuert – jedes Becken ist nun andersfärbig eingesäumt.

„Während der aktuellen Saison arbeiten wir aber bereits an den für Herbst 2019 und die Saison 2020 anstehenden Maßnahmen wie der Erneuerung der Solaranlage, der Sanierung der gesamten Fassade und der Neugestaltung des Kassen-, Erste Hilfe- sowie des Personalaufenthaltsraumes und den angeschlossenen Sanitärräumen“, erläutert die zuständige Gemeinderätin Margit Federle (LZL).