Topothek sucht weiter nach Material. Damit die gemeinsame Geschichte weiterhin lebendig bleibt, suchen die Heiligenkreuzer Archivare wieder verstärkt nach Objekten.

Von Stephanie Pirkfellner. Erstellt am 16. Juni 2019 (03:51)
Pirkfellner
Topothekar Ferry Paur und Waltraud Meijer-Krones.

Die Topothek wurde im Dezember 2017 durch Stiftarchivar Pater Alkuin Schachenmayr und Bürgermeister Franz Winter (ÖVP) ins Leben gerufen. Bei der Eröffnungsfeier waren 400 Objekte auf der Webseite online, heute sind es rund 2.800.

Die Topothek machte es sich zur Aufgabe, dass Dokumente, Filme sowie alte Fotos und Bilder digital, also im PC erfasst werden, damit diese im Internet der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Daher sucht man weiterhin nach Aufnahmen von ehemaligen und existierenden Gebäuden sowie Dorfsituationen, historische Gruppen- und Einzelaufnahmen von Gemeindeveranstaltungen und so weiter. Auch alte, private Hochzeitsfotos sowie Bilder verstorbener und noch lebender Ortsbewohner sind sehr gefragt.

Dazu Topothekar Ferry Paur: „Wir ersuchen alle Bewohner um tatkräftige Mithilfe, indem sie uns ihre alten Familienfotos zum einscannen zur Verfügung stellen, die danach selbstverständlich wieder unversehrt zurückgegeben werden.“

Mehr Infos unter www.heiligenkreuz.topothek.at