Herzl bekommt Kulturpreis der Stadt. Preisträger / Seit voriger Woche ist es offiziell: die Kulturpreisträger 2013 stehen fest: Robert Herzl bekommt den Hauptpreis.

Erstellt am 04. März 2014 (23:59)
NOEN, Lackinger
Robert Herzl

Im Jänner hat die Kulturpreisjury getagt, vorige Woche wurde es in einer Pressekonferenz offiziell bekannt gegeben, wer den Kulturpreis der Stadt Baden, die Anerkennungs- und Rollettpreise und den Weilburgpreis bekommt.

NOEN, Lackinger
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Der scheidende Theaterdirektor Robert Herzl bekommt zum Abschied auch noch den Kulturpreis der Stadt Baden verliehen. Den Anerkennungspreis der Sparte „Darstellende Kunst und Medienkunst“ bekommt der ehemalige Gastronom, Fernfahrer, Automechaniker, Taxilenker, Polizist, Ausbildner beim Bundesheer, und vor allem Schauspieler, Sänger, Moderator, Autor, Komponist und Kabarettist Karl Maria Kinsky. In der Sparte „Literatur und Musik“ wird die Sopranistin Cornelia Hübsch ausgezeichnet, die immer wieder in Baden zu hören ist. Christian Bazant-Hegemark wird anerkannt in der Sparte „Bildende Kunst und Architektur“, der „Philosophie zeitgenössischer Malerei“ bei Elisabeth von Samsonow studiert hat.

In der Sparte „Wissenschaft und Forschung“ wird Günter Gemeiner, der in der „Seibersdorf Labor GmbH“ Fachbereichsleiter für Dopingkontroll- und Forensische Analytik ist. Badens historisches Gewissen, Günter Schützl, bekommt den Rollettpreis für seine vielen regional-bezogenen Publikationen und Gedicht- und Lyrikbände und Publikationen, der Jazz-Musiker Helmut „Blacky“ Schwarzer bekommt den zweiten Rollettpreis und die Weilburgpreise gehen an die Kulturinstitutionen Congress Casino und Kunstaspekt.