Besser offensiv informieren. Andreas Fussi über die verbesserungswürdige Informationspolitik Badens.

Von Andreas Fussi. Erstellt am 29. Mai 2018 (04:41)

Viele Augen richten sich bald auf Baden. Nur mehr wenige Tage und die Kurstadt verwandelt sich in eine Bilder-Stadt. Die ersten Vorboten des Fotofestivals sind bereits unübersehbar und verdeutlichen, welch spannendes Ereignis auf Besucher und Bewohner zukommt.

Dass für die Vorbereitungen des Festivals viele Ressourcen der Stadtabteilungen gebunden sind, ist verständlich. Schließlich muss alles rechtzeitig für die vielen Gäste der Stadt erstrahlen. Wenn aber Plätze außerhalb des Stadtzentrums nicht mit der Intensität wie nötig bedacht werden können, sollte darauf frühzeitig hingewiesen werden. Die Sanierung von Seerosenteich und Bienenburg ist so ein Beispiel. Das groß angekündigte Siegerprojekt des Bürgerbudgets verzögert sich. Darauf hätte man früher hinweisen sollen.

Ebenso wäre es vernünftig gewesen, die Bürger zu informieren, dass die beliebte Radbrücke über die Schwechat zu Beginn des Helenentals aufgrund von Differenzen der Erbauerfirmen weiter unpassierbar bleibt.

In der Kommunikation der Stadt ist noch Luft nach oben.