Es fehlt an der Kontinuität

Erstellt am 02. Februar 2022 | 00:50
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Über die mittelfristige sportliche Perspektive des ASK Kottingbrunn.

Wohin geht Kottingbrunns Reise? Anfang 2020 klopfte die Haller-Elf noch an die Türe zur Regionalliga. Es folgte Corona und in der Grub‘n Umbruch auf Umbruch. Die Kaderdecke wurde dünner und dünner. Auch in diesem Winter sind wieder sieben Spieler gegangen, wohlgemerkt wollte der Verein die Akteure eigentlich halten. So ist eine kontinuierliche Entwicklung schwer bis gar nicht möglich.

Die Qualität wäre in Kottingbrunn nach wie vor vorhanden. Es fehlt an der Kontinuität im Kader. Mit Szupper, Rühmkorf, Krombert, Bauer und Ardelean gibt es nur fünf Spieler im Kader, die länger als eineinhalb Jahre beim Verein sind. Wichtig, dass die Verträge bereits bis 2023 verlängert wurden. Wichtig, dass dann im Sommer auch ein Gros der Mannschaft tatsächlich bleibt. Nur mit Kontinuität kann Kotting‘ mittelfristig auch wieder die Landesliga-Spitzenplätze attackieren.