Nominell noch einmal stärker

über das Transferprogramm der Traiskirchner Fußballer

Erstellt am 14. Juli 2021 | 00:42

Ein Gut hat sich Regionalligist Traiskirchen in dieser Transferperiode auf alle Fälle verdient. Dabei waren die Voraussetzungen dafür nicht einmal so gut. Mit Armin Mujakic musste der Königstransfer aus dem Winter verletzungsbedingt absagen. Doch Traiskirchen gelang es, die größte Schwäche auszumerzen, nämlich die fehlende Kaderbreite. Das Trainerteam Markus Bachmayer und Max Doller hat deutlich mehr Optionen als noch im vergangenen Herbst.

Der engere Kader umfasst nun 17, 18 Spieler, anstatt 13, 14. Traiskirchen gelang es mit Michael Drga und Julian Krenn Spieler aus der 2. Liga zu holen. Kandidaten für oben, wie Noah Lederer oder Amar Helic, entschieden, dass eine weitere Saison Regionalliga mit Traiskirchen derzeit noch die beste Option für die eigene Entwicklung ist. Damit ist Traiskirchen in der Breite so gut aufgestellt wie noch nie. Ob das, Niederschlag in der Tabelle findet, darf allerdings bezweifelt werden, denn die Regionalliga wird qualitativ besser werden als 2020/21. Ein Platz in den Top Fünf muss daher das Ziel für Traiskirchen bleiben.