19-Jähriger nach versuchtem Banküberfall in Haft

Erstellt am 21. Juli 2017 | 11:46
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Banküberfall in der Schweiz zahlte sich nicht aus
Symbolbild
Foto: APA
Nach einem versuchten Banküberfall in Leobersdorf (Bezirk Baden) ist am Donnerstagnachmittag ein 19-Jähriger noch in Tatortnähe festgenommen worden.
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Bei dem Beschuldigtem handelt es sich nach Angaben der Landespolizeidirektion NÖ um einen rumänischen Staatsbürger. Der nicht geständige junge Mann wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.

Laut Polizei hatte der 19-Jährige gegen 15.00 Uhr das Geldinstitut betreten. Er war dabei mit einer Sturmhaube, Sonnenbrille sowie Schirmkappe maskiert und schrie "Banküberfall". Dabei griff er mit einer Hand in einen von ihm mitgebrachten Rucksack.

Das nach Polizeiangaben "ruhige und besonnene Verhalten der Angestellten" dürfte den Täter irritiert haben. Der Mann flüchtete aus dem Kassenraum. Die unverletzten, aber geschockten Angestellten verriegelten die Eingangstür und alarmierten die Polizei.

Im Zuge der Fahndung wurde der Beschuldigte noch im Nahbereich des Tatortes von Beamten der Polizeiinspektion Leobersdorf festgenommen. Er trug den Rucksack bei sich, in dem sich sämtliche Maskierungsutensilien, ein Taschenmesser sowie eine Schere befanden.

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