Zuwachs auf VP-Liste. Leobersdorfer Volkspartei geht mit fünfzig Kandidaten auf Stimmenfang und will an ihren Wahlerfolg aus 2015 anknüpfen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 02. Januar 2020 (03:17)
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Die Gemeinderäte Thomas Imber, Anton Rauscher, Johann Zöhling (geschäftsführend), Peter Bosezky und Christine Bauer bei der Abgabe des Wahlvorschlags.
Volkspartei Leobersdorf

Nach der Präsentation der Kandidaten der Liste „Zukunft Leobersdorf“, die NÖN berichtete, legt nun die Volkspartei nach. Auf beiden Wahllisten kandidieren fünfzig Personen. Das entspricht dem gesetzlichen Limit. Aktuell hält die Leobersdorfer Volkspartei sechs von 25 Mandaten im Gemeinderat.

Spitzenkandidat Johann Zöhling wittert eine Sensation: „Wir haben so viele Kandidatinnen und Kandidaten wie noch nie. 50 Persönlichkeiten haben sich bereit erklärt, für die Leobersdorfer Volkspartei zu kandidieren. Damit haben wir den Rekord von 2015 nochmals gebrochen.“ Vor fünf Jahren trat die Volkspartei mit 30 Kandidaten an und legte von drei auf sechs Mandate zu. Schon damals sei die Liste eine der größten der Volkspartei gewesen. Auf ihr seien Studenten, Arbeitnehmer, Pensionisten, Landwirte, Heurigenwirte, Wirtschaftstreibende und öffentlich Bedienstete vertreten, sagt Zöhling. Die jüngste Kandidatin ist JVP Obfrau Denise Neurauter, 21, der älteste Kandidat Viktor Braune, 80. „Mit Persönlichkeiten aus allen Bevölkerungsschichten können wir zu allen Themen, die Leobersdorf beschäftigt, eine breite Diskussion starten und Lösungen anbieten, betont der VP-Obmann. Das Wahlziel ist für Zöhling klar: „Wir wollen stärker werden und die Absolute der Liste ‚Zukunft Leobersdorf‘ brechen“. Diese hält aktuell 15 von 25 Sitzen im Gemeinderat.