Diebstahl geplant? Seinwächter bewegte sich über Nacht

Symposium Lindabrunn sorgt sich um Steinfigur. Der „Wächter“ stand an einem anderen Ort außerhalb des Geländes.

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_6762586_bad47ed_steinfigur2.jpg
Foto: Johanna Haigl

Die Vereinsmitglieder des Symposiums Lindabrunn machen sich ernste Sorgen. Nachdem vor rund zwei Jahren einige Einbrüche und Diebstähle von Inventar und Werkzeugen zu verzeichnen waren, ist man natürlich gegen alles Ungewöhnliche, das am Symposiongelände geschieht, hoch sensibilisiert.

Und nun geschah folgendes: Im heurigen Frühling wurde die Steinskulptur „Der Wächter“ an von den Vereinsmitgliedern an einen neuen Platz gestellt. Allerdings dürfte der Aufstellungsort nicht den Geschmack so mancher Besucher getroffen haben, denn die Steinfigur wurde bis zum Herbst zwei Mal umgestoßen. Doch dem nicht genug: als der Vereinsobmann am vergangnen Samstagmorgen zum Symposion kam, stand die Skulptur außerhalb des Schrankens auf der Zufahrtsstraße.

Hinweise erbeten

Nun stellen sich die Vereinsmitglieder folgende Fragen: wer warf im Sommer den „Wächter“ um und aus welchem Grund wurde die Steinfigur von ihrem neuen Platz wegtransportiert und außerhalb des Symposiongeländes wieder aufgestellt? Wer war daran beteiligt? War es nur ein dummer Streich oder war vielleicht etwa sogar geplant, das Kunstwerk heimlich wegzubringen?

Sollte jemand von dieser illegalen Aktion etwas mitbekommen haben, ersuchen die Vereinsmitglieder um Hinweise an forum@symposion-lindabrunn.at