Sanierung der A2-Rastplätze Triestingtal & Leobersdorf

Erstellt am 23. Februar 2022 | 11:40
Lesezeit: 2 Min
New Image
Symbolfoto ASFINAG-Rastplatz.
Foto: ASFINAG
Ab voraussichtlich 4. April startet die ASFINAG mit der angekündigten Neugestaltung der beiden ASFINAG-Rastplätze Triestingtal und Leobersdorf an der A 2 Südautobahn im Bezirk Baden. Beide Anlagen werden von Grund auf erneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Sperre der Areale ab Ende März; Im Dezember 2022 erfolgt die Wiedereröffnung.
Werbung
Anzeige

Die Shops beider Rastplätze sind bereits geschlossen - siehe hier:

Die Pkw- und Lkw-Stellplätze und die sanitären Einrichtungen können noch bis Ende März genutzt werden. Danach erfolgt die komplette Sperre beider Areale für die Sanierung. 

Im Zuge der Arbeiten werden die bestehenden Infrastrukturzeilen neu errichtet und beide Rastplätze erhalten eine zusätzliche, kleinere Sanitäreinrichtung. Darüber hinaus baut die ASFINAG auch die Lkw-Stellplätze aus. Nach dem Ausbau stehen damit insgesamt 138 Stellplätze für den Schwerverkehr zur Verfügung. Ebenfalls tiefgreifend saniert werden die Entwässerungen beider Anlagen sowie das Notrufsystem. 

14,5 Millionen Euro werden investiert 

Beide ASFINAG-Rastplätze werden bis Dezember 2022 neugestaltet und technisch aufgerüstet, im Dezember erfolgt auch die Wiedereröffnung. 14,5 Millionen Euro investiert die ASFINAG für die Neugestaltung.

Die 2001 in Betrieb genommenen Rastplätze Triestingtal und Leobersdorf zählen zu den am stärksten frequentierten und waren die allerersten Rastplätze im ASFINAG-Design. "Was damals als Pilotprojekt begonnen hat, ist mittlerweile ein Erfolgskonzept geworden, das laufend ausgebaut wird", berichtet Pressesprecherin Alexandra Vucsina-Valla. 

Die Ausstattung dieser Anlagen ist in ganz Österreich ident: Stellplätze für Pkw, Lkw, Zweiräder, Beleuchtung, Notruf und Direkt-Sprachverbindung in die zuständige Verkehrsmanagement-Zentrale sowie Trinkwasserbrunnen, moderne Infrastrukturzeilen, Getränkeautomaten und kostenfreies WLAN stehen zur Verfügung. Alle Rastplätze sind behindertengerecht ausgeführt, viele verfügen außerdem über Defibrillatoren.

Aktuell stehen den Autofahrern übrigens 55 ASFINAG-Rastplätze auf dem mehr als 2.200 Kilometer langen Autobahn- und Schnellstraßen-Netz in Österreich zur Verfügung.

Werbung