Zwei neue Bushaltestellen für Enzesfeld-Lindabrunn

Erweiterung erschließt neue Siedlungsgebiete. Ortsführung freut „mehr Service und Sicherheit“.

Erstellt am 29. August 2020 | 03:12
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7912971_bad35af_ls_oevp.jpg
Erfreut über „mehr Service für die Bevölkerung sowie mehr Sicherheit für unsere Schulkinder“: Stefan Rabl (LS), Franz Schwarz (ÖVP), Herbert Postl (LS), Alexander Schermann (ÖVP), Herbert Haderer (LS) und Bürgermeister Franz Schneider (LS).
Foto: LS & ÖVP

Wie berichtet, hat der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) eine Neuordnung des Regionalbusangebotes in der Region vorgenommen. Die neuen Fahrpläne sowie die modernen „VOR Regio“ Busse kommen am 31. August zum Einsatz.

Der neue Fahrplan bringt für die Triestingtaler Bevölkerung auf den Hauptachsen einen regelmäßigen Taktverkehr, abgestimmt auf die Triestingtalbahn bzw. in Leobersdorf auf die Südbahn sowie in Ergänzung zum bestehenden AST Trixi (Triestingtaler Anrufsammeltaxi). Die Zuordnung dreistelliger Liniennummern schafft für die Fahrgäste mehr Übersichtlichkeit durch klare Angaben zu den Fahrtzielen.

Anzeige

Im Zuge dieser Neustrukturierung hat sich auch die Gemeindeführung der Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn erfolgreich für eine Erweiterung der Bushaltestellen eingesetzt. Dadurch werden weitere Siedlungsgebiete erschlossen. Es gibt nun zwei neue Bushaltestellen: Eine Haltestelle in der Wiener Neustädterstraße mit der Bezeichnung „Remisegasse“ und eine in der Hauptstraße mit der Bezeichnung „Wiesengasse“. Weiters wurde die Bushaltestelle in der Wiener Neustädterstraße beim ehemaligen Dentisten Lindmayer in Richtung des neuen Gemeindezentrums verlegt und heißt nun auch „Gemeindezentrum“.

In Absprache mit der Volksschule wurde gleichzeitig die Haltestelle in der Schulgasse aufgelassen und die Schulbusse halten nun an der neuen Haltestelle „Gemeindezentrum“. „Dort können die Schulkinder die Wiener Neustädterstraße am Schutzweg, der täglich morgens durch die Polizei und nachmittags durch einen Schülerlotsen gesichert ist, gefahrlos überqueren,“ betonen Bürgermeister Franz Schneider (Liste Schneider) und Vizebürgermeister Alexander Schermann (ÖVP).

Beide freuen sich über den Ausbau des Haltestellennetzes im Gemeindegebiet: „Als die Neuordnung des Regionalbusangebotes Anfang des Jahres angekündigt wurde, ist für uns als Gemeindeführung klar gewesen, wo unser Fokus liegen muss: auf mehr Service für die Bevölkerung und ebenso mehr Sicherheit für unsere Schulkinder. Und das haben wir in vielen Gesprächen mit dem Verkehrsverbund, mit unserer Volksschule und dem Elternverein gemeinsam für Enzesfeld-Lindabrunn geschafft.“