"Jahrhundertbauwerk": Generationenhaus vorgestellt. Generationenhaus wurde der Bevölkerung vorgestellt. Zusammentreffen mit Kindern und Jugendlichen ist Teil des Konzeptes.

Erstellt am 08. Juni 2017 (05:00)
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Karl Wilfing und Christoph Kainz vor dem Rohbau des Pfaffstättner Generationenhauses.
Artner

In Anwesenheit von Landesrat Karl Wilfing stellte Pfaffstättens Bgm. LAbg. Christoph Kainz das „Pfaffstättner Generationenhaus“ in der Josef-Glanner-Gasse 20 öffentlich vor: Es handelt sich zwar noch um eine Rohbaustelle, die einzigartige Struktur des Hauses ist aber schon klar erkennbar. Mit den Bauarbeiten wurde im Mai 2016 begonnen, die Eröffnung ist für April 2018 geplant.

Beim „Pfaffstättner Generationenhaus“ befinden sich unter einem Dach drei Baukörper mit den Wohnformen „Betreutes Wohnen“ (18 Wohnungen), „Junges Wohnen“ (10 Wohnungen) und „Familienwohnen“ (5 Wohnungen) sowie eine zweigruppige Kleinkinderbetreuungseinrichtung (Kinderkrippe).

Die Voraussetzung „leistbar“ für alle Wohnformen wird laut Kainz einerseits damit geschaffen, dass die Marktgemeinde Pfaffstätten das Baugrundstück in zentraler Lage durch Bereitschaft der Voreigentümer (unter anderem dem Stift Lilienfeld) relativ günstig ankaufen konnte und kostenlos der Gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft WET für die Errichtung dieses Generationenhauses zur Verfügung stellt.

Und andererseits, dass das Land NÖ die Wohnformen „Betreutes Wohnen“ und „Junges Wohnen“ zusätzlich mit besonderen Wohnbauförderungsmitteln unterstützt.

Kainz freute sich, der Bevölkerung „dieses für Pfaffstättner Verhältnisse Jahrhundertbauwerk“ zu präsentierten, „damit sich ein klares Bild über Sinn und Zweck dieser Investitionen ergibt und dass sich die interessierten Wohnungswerber mit einem Blick in das Gebäude selbst ein Bild von ihrem möglichen zukünftigen Zuhause machen können.“