Premierenbilder von „Das perfekte (Desaster-)Dinner“. Gleich dreifaches Glück hatten die Premierengäste im Berndorfer Stadttheater: Erstens wegen des Wetters, Gott sei Dank wird ja „indoor“ Theater gespielt. Zweitens heißt der Intendant Michael Niavarani. Und allein dieser Name garantiert beste Unterhaltung.

Erstellt am 01. August 2011 (13:42)
NOEN, Holzinger.Presse

Drittens schlüpfte Niavarani gleich selbst in die Hauptrolle. Aufgeführt wird das Stück „Das perfekte (Desaster-)Dinner“, dass für eine Fülle an Situationskomik sorgt, aber ohne allzu derben Klamauk und Plattheiten auskommt. Zur Premiere kam auch Landeshauptmann Erwin Pröll, der in seiner Eröffnungsrede meinte: „In Berndorf beginnt eine neue, der Zeit angepasste Epoche und ich wünsche der Stadt und dem Ensemble viel Erfolg, denn ein Erfolg der Sommerspiele ist auch ein Erfolg für Niederösterreich.“ Und der Inhalt des Stückes klingt auch erfolgversprechend: Ein prickelndes Wochenende auf dem Lande steht an: Die Gattin fährt zu ihrer Mutter und die Geliebte hat Geburtstag. Was kann es Schöneres geben für einen Mann in der Midlife Crisis? Ein Cateringservice ist bestellt, um der Geliebten einen wunderschönen Abend zu bereiten. Der beste Freund des Hausherrn ist als Alibi geladen, für den Fall das etwas schief geht.

Und nachdem der letzte Vorhang fiel, unterhielt sich das Premierenpublikum bei der anschlie0enden Feier über die pikanten Details der Story:  ORF-Landesdirektor Norbert Gollinger, NÖN-Chefredakteur Harald Knabl, ORF-NÖ-Lady Nadja Mader-Müller, Bezirkshauptmann Dr. Heinz Zimper, die Landtagsabgeordneten Franz Gartner und Josef Balber, Badens Bürgermeister Kurt Staska, die Schauspieler und Kabarettisten Eva Marold, Elke Winkens, TV-Komissarin Lilian Klebow, Talkqueen Vera Rußwurm und Gatte Peter Hofbauer. Beim festlichen Premierengeflüster gesichtet: „Frau Knackal“ Monika Weinzettl, Kabarettist Gerold Rudle, TV-Liebling Gregor Seberg („Soko Donau“), die Humor-Ikonen Herbert Steinböck und Reinhard Nowak, Markus Mitterhuber, Ex-„Hektiker“ Werner Sobotka und Günther Lainer.