Neuorganisation sorgt für „vereinte Kräfte“. Die Dienststellen Berndorf-St. Veit, Leobersdorf und Weissenbach bilden ab sofort das „Rote Kreuz Triestingtal“.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 13. Oktober 2018 (04:31)
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Rotes Kreuz Triestingtal
Hilfe kennt keine Grenzen. Was das internationale Rote Kreuz im Großen zeigt, funktioniert auch auf regionaler Ebene. Das beweisen Bezirksstelle Berndorf-St.Veit, Außenstelle Weißenbach und die Dienststelle Leobersdorf, die sich zum „Roten Kreuz Triestingtal“ zusammenschließen. Im Bild: Peter Neufeld, Julia Sulzer und Christian Raith freuen sich über die Neuorganisation.
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„Mit vereinten Kräften für die Menschen im Triestingtal“, heißt es ab Herbst beim Roten Kreuz. Die Bezirksstelle Berndorf-St.Veit, mit Außenstelle in Weißenbach, und der Dienststelle Leobersdorf schließen sich zum „Roten Kreuz Triestingtal“ zusammen.

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Bezirksstellenleiter Christian Raith.
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Durch die gemeinsame Verwaltung dreier Stützpunkte können Synergien geschaffen und die Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie gerade gebraucht werden.

„Mit diesem Zusammenschluss begegnen wir den aktuellen Herausforderungen unserer Arbeit. Mit vielen unserer Dienstleistungen decken wir schon länger das Triestingtal ab und jetzt treten wir auch öffentlich als ‚ein Rotes Kreuz‘ im Triestingtal auf. Außerdem wachsen für die ehrenamtlichen Helfer und solche, die es noch werden wollen, die Einsatzmöglichkeiten. Neben dem Rettungsdienst werden nämlich auch laufend Freiwillige für den Verein, die Team-Österreich-Tafel, für Sozialbegleitung und das Jugendrotkreuz gesucht“, so Bezirksstellenleiter Christian Raith.

„Mit diesem Zusammenschluss begegnen wir den aktuellen Herausforderungen unserer Arbeit."

Mit Peter Neufeld und Ronald Bednar bleiben zwei bekannte Gesichter für die Belange der Dienststelle Leobersdorf verantwortlich. Dazu Peter Neufeld: „Der Standort in Leobersdorf liegt sehr zentral und durch den Zusammenschluss tun sich für die Mitarbeiter neue Möglichkeiten auf.“

Auch Julia Sulzer, Leiterin der Dienststelle in Weissenbach, sieht Vorteile durch den Zusammenschluss. „Von hier aus können wir Notfallorte im oberen Triestingtal schnell erreichen“.