Badens Damen nähern sich der Tabellenspitze

Erstellt am 08. April 2022 | 15:00
Lesezeit: 2 Min
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Denise Trippold, Josefine Heinemann, Ivana Hrescak, Dinara Dordzieva, Nato Imnadze, Mannschaftsführerin Manuela Konarski (v.l.)
Foto: Schachklub Baden
Mit drei Siegen in der vorletzten Sammelrunde ist Baden aus den Top Drei der Bundesliga nicht mehr zu verdrängen. Meistertitel ist nur mehr theoretisch möglich.
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Mit zwei knappen und einem deutlichen Sieg gegen Schach ohne Grenzen Kufstein, SV St.Veit/Glan und SK Dornbirn festigte die Damenmannschaft des Schachklubs Erste Bank Baden den dritten Platz in der Bundesliga.

Da Spitzenreiter ASVÖ Pamhagen überraschend gegen SV Feffernitz einen Punkt abgeben musste, ist das Spitzenfeld bis auf einen Punkt zusammengerückt. Das Finale findet in Bad Tatzmannsdorf statt, wo in den letzten beiden Runden der Spitzenreiter gegen den Tabellenzweiten SV Wulkaprodersdorf antreten muss. Baden hat dadurch noch gute Chancen auf den zweiten Platz, der Meistertitel ist jedoch nur mehr theoretisch möglich.

Leider hat der Krieg in der Ukraine auch Auswirkungen auf unsere Damenschachwelt. Die bislang stärkste Badner Spielerin Alina Bivol kann zum Meisterschaftsfinale nicht aus Russland einreisen. Dadurch ist der Kader des Schachklubs Erste Bank Baden im Meisterschaftsfinale etwas geschwächt.

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