Geocaching als Kriminalfall in Bad Vöslau

Erstellt am 11. Juni 2022 | 05:26
Lesezeit: 2 Min
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Unter einer Figur könnte der nächste Hinweis versteckt sein. Das weiß auch der Hund.
Foto: Ruhrhofer
Autor Norbert Ruhrhofer mordet wieder – sein neuer Roman „Mordsradau in Bad Vöslau“ erscheint zwar erst im August, auf eine spannende Jagd können sich die Leser bereits ab 10. Juni begeben.
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Für den Bad Vöslauer Krimiautor ist „Geocaching eine moderne Form der Schnitzeljagd. Es gilt, einen ‚Schatz‘ in Form eines versteckten Behälters mit Logbuch zu finden, der an den irrwitzigsten Stellen und in Gegenständen verborgen sein kann.“ Freigeschaltet werden die Caches ab 10. Juni, die der Autor als Anreiz für die Leserinnen und Leser an handlungsrelevanten Orten versteckt hat.

„Damit haben nicht nur die Leser mehr Spaß beim Lesen meines Krimis und beim Auskundschaften der Schauplätze – es ist auch eine einmalige Möglichkeit, die Umgebung rund um Sooß, Baden und Bad Vöslau zu erkunden“, weiß Ruhrhofer. Denn das neue Buch „Mordsradau in Bad Vöslau“ spielt im Speckgürtel rund um Wien, „die Schauplätze sind nicht nur in Bad Vöslau, sondern auch von Baden bis Perchtoldsdorf angesiedelt“, verrät der Autor.

„Sogar eine kulinarische Köstlichkeit kann nach dem Suchen genossen werden“

Außerdem hat er auch noch einige Zuckerln für die Schatzsucher parat: „Sogar eine kulinarische Köstlichkeit kann nach dem Suchen genossen werden“, schmunzelt Ruhrhofer. Über Social Media hat er die Leserinnen und Leser aufgefordert, für die Caches abzustimmen. „Welche gewonnen haben, finden die eifrigen Cacher, wenn sie die vier versteckten Figuren gefunden haben. Unterschiedlich große Plastikbehälter sind in den Figuren versteckt“, gibt der Autor preis.

Diesmal sind die Caches in Baden, Sooß und Bad Vöslau versteckt und tragen die Namen „At the Park“, „Zippverschlussmörder“, „Pokornys Versteck“ und „Topfenstrudeltraum“. Die offizielle Buchpräsentation findet am 7. September im Kursalon von Bad Vöslau statt.

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