Kiwanis-Club Baden: Spielerisch 50er feiern

Erstellt am 03. August 2022 | 05:51
Lesezeit: 3 Min
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Rudolf Prokesch (l.) mit dem Spielestationen-Plan und Bürgermeister Stefan Szirucsek im Kurpark.
Foto: JJ
Rudolf Prokesch und seine Kiwanis stellen ein tolles Spielefest auf die Beine.
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Kinder und ihr Wohlergehen stehen seit dem 9. August 1972 im Mittelpunkt der Kiwanis. Ihr Motto lautet: „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“. Daher war es dem Serviceclub ein großes Anliegen, dieses Jubiläum auch gemeinsam mit Kindern zu feiern.

Das passiert am Samstag, dem 13. August, im Rahmen eines großen Spielefestes in der Badener Innenstadt. Obmann Rudolf Prokesch betont: „Es ist das erste Mal, dass wir so ein Spielefest organisieren. Abspielen im wahrsten Sinne des Wortes wird sich das Fest am Hauptplatz, in der Frauengasse und am Josefsplatz.“ An diesen Plätzen erwartet Kinder von sechs bis 14 Jahre zwischen 10 und 15 Uhr eine bunte Spielewelt, die in sieben Stationen gemeinsam mit der Feuerwehr, den Pfadfindern Badens, der Sportunion Baden, dem BAC Tennis, dem Golfclub Ebreichsdorf, dem Arnulf Rainer Museum sowie „Dogs 4 Kids“ auf die Beine gestellt wird. Als zusätzlichen Ansporn gibt es einen Spielepass, bei jeder Station gibt es einen Stempel.

„Natürlich sind wir auch mit der Bezirkshauptmannschaft in regelmäßigem Austausch, wir unterstützen auch die Ferienaktion der Bezirkshauptmannschaft“
Rudolf Prokesch

Nach dem Besuch von mindestens fünf Stationen gilt es dann, sich beim Stand der Kiwanis in der Frauengasse ein Gutscheinheft abzuholen. Dieses beinhaltet zehn Gutscheine zu je 1,50 Euro, die bis Ende September bei den auf der Rückseite der Gutscheine angegebenen Badener Betrieben eingelöst werden können. Es ist auch möglich, alle Gutscheine bei nur einem Unternehmen einzulösen. Den Kiwanis ist es ein Anliegen, „schnell und unbürokratisch zu helfen. Wenn etwa eine Alleinerziehende Mutter in eine Notlage gerät, sind ihre Kinder davon unmittelbar betroffen. Sei es, wenn sie mit der Miete im Rückstand ist oder eine teure Therapie ansteht, bei der die Krankenkasse nur einen Teil der Kosten übernimmt oder diese vorfinanziert werden muss“.

Dazu unterhalten die Kiwanis ein weitverzweigtes Netzwerk mit der Caritas oder der Lebenshilfe. „Natürlich sind wir auch mit der Bezirkshauptmannschaft in regelmäßigem Austausch, wir unterstützen auch die Ferienaktion der Bezirkshauptmannschaft“, sagt Prokesch.

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