EU-Diskussion über Tierschutz in Tattendorf. Kürzlich wurde das Programm des Tierschutzvolksbegehrens präsentiert. Es sieht einen Stopp der Tiertransporte, das Ende des Tötens männlicher Küken und der betäubungslosen Ferkelkastration genauso vor wie die Förderung der heimischen Bauern und mehr Transparenz für Konsumenten.

Von Andreas Fussi. Erstellt am 09. Mai 2019 (11:23)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
zVg

Dabei gilt der Grundsatz, dass jede Verbesserung für die Tiere auch der Umwelt und den Menschen nutzen soll. Wenn wir Erfolg haben, stärkt das nicht nur das Tierwohl, sondern auch die heimische Landwirtschaft. Wir wollen tier- und umweltgerecht produzierte Lebensmittel, von denen die Bauern auch leben können.

Heute, Donnerstag, 9. Mai, organisieren die Verantwortlichen  um 18.30 Uhr in Tattendorf im  Landgasthaus im Weingarten eine Diskussionsveranstaltungen mit dem Titel „ Tierwohl in Niederösterreich und Österreich mit dem Titel: Welche Rolle spielt die Europäische Union?“.

„Dabei widmen wir uns der Landwirtschaft,  dem Umwelt- und Klimaschutz, unserer Ernährung und den Auswirkungen auf unsere Kinder und Enkelkinder. Mit den anwesenden Kandidaten wollen wir wenige Tage vor der Wahl über ihre persönlichen Perspektiven auf ihr künftiges Wirken im Europäischen Parlament  und die Positionen ihrer Partei diskutieren“, erzählt Agnes Gispert,

Regionalkoordinatorin des Tierschutzvolksbegehrens Niederösterreich. „Und es wird eine ganz besondere Veranstaltung, die von einem Kabarett und einer Weinverkostung begleitet wird, bevor mit der Diskussion gestartet wird“, ergänzt sie.

Um Voranmeldung unter noe@tierschutzvolksbegehren.at wird gebeten!