Christian Handler ist den "Mördern auf der Spur". Der Traiskirchner Christian Handler veröffentlichte dieser Tage seinen ersten Kriminalroman. „Der Tote im Gautschbottich“ spielt vor allem in der Druckerei-Branche.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 28. November 2019 (03:07)
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In einem Gautschbottich wird ein toter Grafiker entdeckt – Inspektor Sklensky, Österreichs Spezialist für Verbrechen in der Druckbranche, wird zum Tatort gerufen, um den Fall zu lösen.

So beginnt Christian Handlers erstes Buch „Der Tote im Gautschbottich“, das am 20. November erschienen ist und seitdem online und im gut sortierten Buchhandel erhältlich ist. Der Protagonist in Handlers Buch, Inspektor Sklensky, geht bei den Ermittlungen grundsätzlich recht unkonventionell und oft gegen die Vorschriften vor – seine Methoden erweisen sich aber im Laufe der Handlung als mitunter recht wirkungsvoll.

Der eigenwillige Inspektor begleitet Handler bereits seit 2015, als er begann, Rätselkrimis und Kurzgeschichten zu verfassen und sie mithilfe eines Blogs zu veröffentlichen. Es folgten zwei längere Texte, die auch als E-Book gekauft werden können. Das aktuelle Werk ist das erste, das auf Papier herausgegeben wurde. Ob auch schon ein neues Projekt in Arbeit ist? „Ich recherchiere bereits für die nächste Geschichte, bei der es um Falschgeld aus Wien gehen soll“, verrät Handler.