Tatort Haltestelle St. Veit. Stadtverantwortlichen sind verärgert über wiederholte Zerstörungen im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude von St. Veit. Der Bürgermeister kündigt Kontrollen an.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 03. Juni 2021 (04:46)

Wie bereits erst im Jänner dieses Jahres berichtet, wird der malerische, denkmalgeschützte Bahnhof und auch das Bahnhofsgelände immer wieder Opfer von Vandalenakten und Sachbeschädigungen. Die Haltestelle der Leobersdorfer Bahn in St. Veit an der Triesting wurde 1880 errichtet.

Zurzeit wurde wieder gewütet und zerstört, unter anderem auch das Schubert Denkmal. Es wurde mit Farbe besprüht, wobei wieder aufwendige Renovierungen notwendig sein werden. Am Bahnhofsgebäude wurde eine Scheibe zerbrochen und auch bei der denkmalgeschützten Toilettenanlage ein Schild besprüht. „Es wird jetzt wieder mehr überwacht, so kann das nicht weiter gehen. Es entstehen ja immer erhebliche Kosten und grade bei solchen historischen Gebäuden und Denkmälern sind diese Renovierungen kostspielig“, lautet der Tenor von Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP).

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