Neuer Vorstand legt in Enzesfeld-Lindabrunn los

Für das Programm an experimenteller Kunst und Architektur ist jetzt ein neues Team zuständig. Aktuell läuft Werkschau des Steinbildhauers Wendelin Munter.

Elfi Holzinger Erstellt am 03. Juli 2021 | 03:08
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Der neue Vorstand: Korinna Lindinger und Petra Mühlmann-Hatzl sowie Klaus Filip, Christine Schörkhuber, Günther Friesinger.
Foto: privat, privat

Der Verein Symposion Lindabrunn lädt wieder zu Veranstaltungen zeitgenössischer Kunst in den Skulpturenpark. Die Symposien widmen sich ökologischen Themen und Schnittstellen zwischen der digitalen und der analogen Welt (Ausstellung „uncanny realities“, 23./24. Juli).

Ein neuer Schwerpunkt ist das Thema Klangkunst (Symposion und Ausstellung „entfernte erkundungen“, 28. August bis 5. September. Weitere Highlights sind die Sommerkunstakademie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (30. Juli bis 7. August) und die Werkschau Wendelin Munter. Corona-bedingt mehrfach verschoben, läuft aktuell die erste große Einzelausstellung des seit über 20 Jahren am Symposion tätigen Steinbildhauers.

Für das Programm ist heuer ein neues Team zuständig. Mit Christine Schörkhuber, Klaus Filip und Korinna Lindinger hat das Laboratorium für experimentelle Kunst drei neue Gesichter. Sie werken gemeinsam mit Günther Friesinger und Petra Mühlmann-Hatzl. Letztere ist auch heuer wieder für die Sommerkunstakademie verantwortlich. Das organisatorische Herz ist weiterhin Johanna Haigl.

Wichtig ist dem neuen Team „Kunst in Kooperation mit vielen verschiedenen aktiven und dem Symposion verbundenen Menschen sowie im Dialog mit der Natur zu machen“. In der Tradition der letzten 50 Jahre verstehen sie das Symposion Lindabrunn als Ort für neues künstlerisches Schaffen. Wichtiges ist dem neuen Vorstand die Vermittlung der Kunstprojekte an das regionale Publikum.