„Werden Nummer 1“

Erstellt am 09. September 2013 | 00:00
Lesezeit: 2 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Web-Artikel 16926
Foto: NOEN, Erich Marschik
ÖVP-Wahlkampfauftakt / Innenministerin und Landesrätin bei
Start zu Intensiv-Phase mit Kandidaten im Wahlkreis Baden-Bruck.
Werbung

BEZIRK BADEN / Drei Wochen vor der Nationalratswahl zelebrierten die Funktionäre und Kandidaten aus dem Wahlkreis Baden-Bruck ihren Auftakt zum Intensivwahlkampf in der Limes-Halle Höflein. Wie schon bei der Landtagswahl, setzt die Volkspartei auf einen kurzen, aber intensiven Wahlkampf.

„Michael Spindelegger ist der bessere Kanzler für Österreich“, war NÖ-Spitzenkandidatin, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, überzeugt.

Strache wäre nach den Wahlen nicht mehr zu sehen

Die SPÖ wolle „nur Steuern erhöhen, die Zwangstagsschule einführen und das Gymnasium abschaffen“, H.C. Strache betreibe „gezielte Hetze“ und sei nach den Wahlen nicht mehr zu sehen. Frank Stronach wolle „die Todesstrafe einführen und macht sich Sorgen, wie er seine Steuerbegünstigungen in Kanada behalten kann“.

Landesrätin Petra Bohuslav meinte: „Eine von der ÖVP geführte Bundesregierung kann mehr für NÖ tun.“

Carmen Jeitler-Cincelli, Spitzenkandidatin des Bezirks, ist überzeugt: „Wir werden als Nummer 1 durchs Ziel gehen. Am Wahltag hat jeder vier Möglichkeiten, die ÖVP zu stärken: Mit einem Kreuz bei der Partei, einer Vorzugsstimme für Michael Spindelegger, einer Vorzugsstimme für Johanna Mikl-Leitner auf Landesebene und einer Vorzugsstimme im Wahlkreis.“

Werbung