„Ziel sind 2 Mandate“

Erstellt am 11. Februar 2013 | 00:00
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ÖVP / Überparteiliches Personenkomitee für VP-Spitzenkandidat Christoph Kainz. Kandidaten betonen Vorzugsstimmen-Modell.
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BEZIRK BADEN / 15 Kandidaten gehen bei der Landtagswahl am 3. März für die ÖVP im Bezirk Baden an den Start. Wer letztendlich zum Zug kommt, entscheidet einzig und allein die Zahl der jeweiligen Vorzugsstimmen. Wichtig sei nur, die derzeit zwei VP-Mandate für den Bezirk zu erhalten, betont Obmann Christoph Kainz, der auch als Spitzenkandidat ins Rennen geht. Ein überparteiliches Unterstützungskomitee für ihn wurde am Freitag präsentiert (siehe Artikel links).

„Das zweite Mandat ist nur ganz schwach abgesichert. Durch die Vielzahl an Mitbewerbern, die zwar selber keine Chance auf ein Mandat haben, aber dennoch ein paar Prozentpunkte ergattern wollen, ist es ernsthaft in Gefahr,“ fürchtet Kainz. „Was uns alle eint, ist die positive Weiterentwicklung unseres Heimatbezirks.“ Wie vielfältig die Themen für den Bezirk sind, zeigte Landtagsabgeordneter Josef Balber auf: „Vom Hochwasserschutz an der Schwechat und Triesting bis zu den Park&Ride-Anlagen und der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, Stichwort 7,5 Minuten-Takt der Badner Bahn“. „Dass die Stadt eine starke Vertretung braucht, auch wenn andere hier ihre Wahlbüros eröffnen“, stellte Rudolf Gehrer klar, der die Nachfolge der nicht mehr kandidierenden Erika Adensamer antreten möchte.

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