Ein zweites Leben für die Legehennen

Erstellt am 17. Februar 2022 | 05:42
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8284298_gre07rh_pipilandsebastianbohrnmena_priv.jpg
Beim Lokalaugenschein: Obfrau Nina Hofstädter, Sebastian Bohrn Mena und Bad Deutsch-Altenburgs Bürgermeister Hans Wallowitsch (SPÖ).
Foto: privat
Tierschützer Sebastian Bohrn Mena besucht Gnadenhof „Pipiland“ in Bad Deutsch-Altenburg.
Werbung

Der Tierschutzaktivist und Publizist Sebastian Bohrn Mena besuchte Österreichs einziges Geflügeltierheim „Pipiland“, um sich ein Bild der Einrichtung zu machen. Bohrn Mena hat das Tierschutz-Volksbegehren organisiert und ist öfter im TV zu sehen.

„Nicht nur in der Gemeinde, sondern in ganz Österreich sollte man auf den Verein zur Vermittlung ausgedienter Legehennen, wie das Hühnerparadies offiziell heißt, stolz sein“, lautet das Resümee, das Bohrn Mena auf der Homepage der Bürgerinitiative „oekoreich“ veröffentlichte.

„Und wir haben uns entschlossen, eine Sammlung für diesen besonderen Gnadenhof ins Leben zu rufen und hoffen, dass sich möglichst viele Menschen daran beteiligen“, so Bohrn Mena. Jeder Beitrag helfe, den „Hühnern zu helfen und den geschundenen Wesen ein zweites Leben zu ermöglichen“.

Werbung