Schwere Schäden: Aufräumen nach dem Unwetter dauert an. Sturmspitzen von bis zu 120 km/h richteten Chaos im Bezirk an. Aufräum- und Reparatur-Arbeiten dauern noch an.

Von Josef Rittler, Gerald Burggraf und Susanne Müller. Erstellt am 17. August 2017 (06:00)
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Dramatisch waren die Folgen des Sturms in den Parks. In Bruck war der Bruckmühlpark wegen umgestürzter und abgebrochener Bäume nicht passierbar. Spielgeräte und ein Denkmal wurden zerstört. Auch der Harrachpark musste für mehrere Tage gesperrt werden.
Müller

Zu Beginn der Woche waren die Spuren des schweren Unwetters, das in der Nacht von Donnerstag auf Freitag über den Bezirk gezogen ist, noch lange nicht beseitigt.

In Schwechat richtete ein entwurzelter Baum Schaden an.
NOEN, FF Schwechat

Vielerorts zeugten etwa abgesperrte Gehsteige mit der Aufschrift „Achtung Dachziegel“ noch von den unzähligen Dächern, die der Sturm teilweise oder auch ganz davongetragen hatte.

Auf der A4 wurde mit Schneeräumfahrzeugen gearbeitet, um die Fahrbahn von Baumteilen zu befreien.
NOEN, FF Fischamend

In der Brucker Feldgasse war etwa ein Haus gänzlich abgedeckt worden. Ein ähnliches Schicksal erlitt das Gasthaus „Zur wilden Mauer“ in Wildungsmauer. Dort war das Dach auf die davor geparkten Autos gekracht. In Höflein wurde das Dach der Kirche beschädigt.

In Bruck wurde ein Mehrfamilienhaus abgedeckt.
NOEN, FF Bruck

Welche Schäden das Unwetter im Bezirk sonst noch angerichtet hat und wie es um die Reparatur-Arbeiten bestellt ist, das lest ihr in der Printausgabe der Brucker NÖN oder im E-Paper.