Sonderpreis für Baukultur mit Hirn

Das Römerland Carnuntum wurde als Pilotprojekt für sein Baukultur-Projekt ausgezeichnet.

Erstellt am 15. Oktober 2021 | 05:18
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Bei der Landluft-Preisverleihung in der TU Wien: Juryvorsitzender Maik Novotny, Heinz Plöderl, Sektionsvorsitzender der Kammer der ZiviltechnikerInnenn, ArchitekteInnen und Ingenieurinnen Salzburg und Oberösterreich, Römerland Carnuntum-Obfrau Daniela Koller, Moosbrunns Bürgermeister Paul Frühling, LandLuft-Obfrau Elisabeth Leitner und Hagelversicherungssprecher Mario Winkler.
Foto: eSeL.at - Lorenz Seidler

„G‘scheite Bodennutzung“ ist das Motto und Ziel des LandLuft Baukulturgemeinde-Preises, der vor kurzem in der TU Wien vergeben wurde. Die Region Römerland Carnuntum ist eine von neun Initiativen, die dabei einen Sonderpreis erhielten.

Hier haben sich 30 Gemeinden zusammengetan, um eine gemeinsame Strategie für die Umsetzung von baukulturellen Richtlinien zu erarbeiten. Alle Mitgliedsgemeinden verschreiben sich damit einer überlegten Bodennutzung und Bauweise.

Mit dem Sonderpreis sollen jene hervorgehoben werden, die mit besonderem Engagement dafür arbeiten, einen „zukunftsweisenden Umgang mit Grund und Boden zu pflegen“, so der Verein LandLuft, der sich der Förderung von Baukultur im ländlichen Raum verschrieben hat.