Kultur-Ausschuss in Haslau wird wiederbelebt. Neuer Gemeinderat in Haslau-Maria Ellend hat sich konstituiert. VP-Bürgermeister Jürgen Preselmaier wieder gewählt.

Von Stefanie Cajka. Erstellt am 27. Februar 2020 (05:42)
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Der Gemeinderat um Bürgermeister Jürgen Preselmaier (m. sitzend): Otto Zwesper, Karin Kammlander, Willibald Fritz, Christian Atzmillner, Ruth Moser, Roman Rausch, Markus Steurer, Stefanie Schneider, Dominik Dam, Daniel Greigeritsch, Horst Vidmar, Bettina Huber, Reinhard Jurin, Doris Schlagenhaufen, Werner Büchelhofer, Christa Trestl-Pölzelbauer, Sabine Schneider und Elisabeth Huber.
Stefanie Cajka

Bei der Gemeinderatswahl gingen 14 Mandate an die VP, fünf an die SPÖ. Diese wurden vergangene Woche besetzt, als sich der Gemeinderat konstituiert hat.

Es gibt sechs neue Gesichter unter den lokalpolitischen Vertretern: Doris Schlagenhaufen, Stefanie Schneider, Reinhard Jurin und Daniel Greigeritsch (alle VP) sowie Willibald Fritz und Ruth Moser (beide SPÖ) sind neu im Gemeinderat. Im Grunde sind bei beiden Parteien jene Personen zum Zug gekommen, die ersten Listenplätze innehatten. Einzig Georg Mahel von der SPÖ, er war auf Platz 5 gereiht, hat auf sein Mandat verzichtet. Statt ihm ist Otto Zwesper nun im Gemeinderat.

„Ich bedanke mich für euer Vertrauen. Ich stehe für eine fraktionsübergreifende Zusammenarbeit sehr gerne zur Verfügung“, so Jürgen Preselmaier (VP), nachdem er mit 14 von 19 Stimmen erneut zum Bürgermeister gewählt worden war. Auch Werner Büchelhofer (VP), der in der vergangenen Gemeinderatsperiode als Vize tätig war, wurde wieder in seinem Amt bestätigt. Er erhielt ebenfalls 14 von 19 Stimmen.

In den Gemeindevorstand wurden Werner Büchelhofer, Elisabeth Huber, Markus Steurer, Christa Trestl-Pölzelbauer, Dominik Dam (alle VP) und Willibald Fritz (SPÖ) gewählt. Vorsitzende des Prüfungsausschusses ist Ruth Moser (SPÖ), ihr Stellvertreter ist Horst Vidmar (VP). Weitere Mitglieder des Prüfungsausschusses sind Stefanie Schneider, Reinhard Jurin und Roman Rausch (alle VP).

Außerdem wurden diverse Ausschüsse besetzt. Neu ist, dass es mit der neuen Legislaturperiode wieder einen eigenen Ausschuss für Kunst und Kultur gibt. Dieser war in der vergangenen Gemeinderatsperiode in den Ausschuss für Gesundheit und Soziales integriert worden. „Wir wollen den Stellenwert von Kunst und Kultur erhöhen“, so Preselmaier. Ihm zufolge bedeute der zusätzliche Ausschuss allerdings keine erhöhten Kosten; die Bezüge blieben gleich.