Göttlesbrunn/Bezirk: Vernünftige Konzepte sind gefragt. Im Vorfeld von Erstkommunion oder Firmung sei die Kooperation und Kompromissbereitschaft aller Beteiligten gefragt.

Von Stefanie Cajka. Erstellt am 05. Mai 2021 (04:55)
Dechant Paul Gnat.
Cajka, Cajka

Um diese Jahreszeit werden normalerweise Erstkommunionen und Firmungen gefeiert. Doch wie bereits im vergangenen Jahr stehen die Pfarren aufgrund der Covid-19-Pandemie hier auch heuer wieder vor diversen Herausforderungen.

Eine davon ist die Terminfindung für die kirchlichen Feste. So berichtet Dechant Paul Gnat im NÖN-Gespräch, dass es dabei verschiedene Zugänge gebe. Man könne den Termin für eine Erstkommunion schon Ende Mai oder Anfang Juni wählen, muss dann aber mit einer Beschränkung der Personenzahl rechnen. Als Alternative könne man auf einen späteren Termin setzen und so eventuell bessere Rahmenbedingungen abwarten. Zudem werde die Vorbereitung auf die Erstkommunion oder Firmung in den Pfarren unterschiedlich gehandhabt.

Für den Dechant ist bei alledem die Kooperation zwischen den Beteiligten zentral. „Es ist wichtig, dass man offen für Gespräche ist“, erklärt er. „Wir wollen nicht falsch handeln oder ein Risiko eingehen.“ Vielmehr brauche es stets ein vernünftiges Konzept, mit dem alle Seiten einverstanden sind.

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