Donau: Suche nach vermisster Person

Erstellt am 01. August 2022 | 10:41
Lesezeit: 2 Min
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Foto: Feuerwehr Wildungsmauer
Ein Großaufgebot der Feuerwehr, Polizei und der Schifffahrtsaufsicht suchte am Sonntag nach einem mutmaßlich in der Donau verunglückten Menschen. Die Suche blieb ohne Ergebnis.
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Eine mutmaßlich in der Donau verunglückte Person löste am Sonntag einen Großeinsatz der Feuerwehr, Polizei und der Schifffahrtsaufsicht aus. 

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Foto: Feuerwehr Wildungsmauer

Die Feuerwehr Probstdorf war gemeinsam mit den Feuerwehren Mannsdorf, Orth, Wildungsmauer, Fischamend und Haslau/Donau wegen einer treibenden Person in der Donau bei Stromkilometer 1906 (Höhe Wasserdienstlände Mannsdorf) alarmiert worden. "Unser Feuerwehrrettungsboot befuhr dann, gemeinsam mit vier Feuerwehr-Arbeitsbooten, einem weiteren Rettungsboot der Feuerwehr und einer Motorzille, die Donau zu dem Vorfallsort, wo keine Person wahrgenommen werden konnte", heißt es in einem Bericht der Feuerwehr Probstdorf. Da es nicht auszuschließen wäre, dass der Mensch stromabwärts getrieben sei, wurden beide Uferseiten von allen Wasserfahrzeugen bis nach Wildungsmauer abgefahren. Es wurde jedoch niemand gefunden, auch keine Gegenstände im Uferbereich oder im Wasser, die mit einem Menschen verwechselt hätten werden können.

Unterstützt wurde der Einsatz durch den Rettungshubschrauber Christophorus 9, dem Polizeihubschrauber "LIBELLE", der Schifffahrtaufsicht Hainburg sowie dem See- und Stromdienst der Polizei Bad-Deutsch-Altenburg mit dem neuen Polizeiboot „LIMES“. Ebenfalls anwesend waren die Organe der Polizei sowie mehrere Rettungsfahrzeuge.

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