Olympische Spiele: Fernseher statt China

Erstellt am 02. Februar 2022 | 04:55
Lesezeit: 2 Min
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Katrin Beierl mit Vater Michael und Bruder Henning am Flughafen in München.
Foto: privat
Die Familie von Katrin Beierl muss in Himberg bleiben und vor dem Bildschirm mitfiebern.
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Katrin Beierl hat es geschafft. Sie hat ihre Corona-Infektion überwunden und ist bereits in Peking. Mit Olympischen Spielen vor dem Fernseher müssen sich hingegen Beierls Vater Michael, Mutter Veronika und Bruder Henning abfinden. Nicht einmal an chinesische Bürger werden Eintrittskarten verkauft.

Doch fürs Mitfiebern vor dem TV ist die Himberger Familie bestens gerüstet. „Mithilfe eines Beamers werden wir die Rennen auf der großen Leinwand mitverfolgen“, berichtet Vater Michael.

Beim letzten Großevent in Südkorea konnte er seine Tochter noch begleiten. „Geschlafen habe ich in einem kleinen Container mit Waschmöglichkeit und einer Matratze am Boden“, erinnert sich Beierl.

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