Symposion: Durch Kunst Identität für Region schaffen . Internationale Künstler arbeiten seit Samstag in und um Kaisersteinbruch. Vernissage der Werke findet am 17. September statt.

Von Susanne Müller. Erstellt am 17. September 2017 (04:54)
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Symbolbild

Am Samstag fand der Auftakt zum diesjährigen internationalen Kunst-Symposion des Museums- und Kulturvereins Kaisersteinbruch (Muk) statt. Unter dem Titel „Featuring Kaisersteinbruch #2: Formen der Wirklichkeit“ sind noch bis zum 17. September Künstler aus sechs Nationen in Kaisersteinbruch am Werk.

Das interdisziplinäre Künstler-Treffen befasst sich heuer in seiner zweiten Auflage mit Inhalten und Strategien der Erinnerung. „Das Kunst-Symposion reflektiert mittels eines ungezwungenen Dialogs die Vergangenheit im zeitlichen Jetzt und ermöglicht verblüffende Blicke auf historische Erzählungen“, so Ana-Maria Altmann und Fabio Gianesi, die Kuratoren des Symposions.

Die Künstler arbeiten auf Leinwand, mit Keramik und dem Medium der Fotografie und wollen so Einblicke in die Ortsidentität erarbeiten und damit einen Impuls für die Region liefern. Eine erste Kontaktaufnahme fand am Samstag mit einer Wanderung zu den Denkmälern in und um Kaisersteinbruch unter dem Titel „Der Geschichte auf der Spur“ statt.