Abstiegsregion ist Geschichte. Über den ASK/BSC Bruck.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 22. Januar 2020 (01:48)

So viel Verletzungspech wie der ASK/BSC Bruck in der Herbstsaison hatte, hat ein Klub selten. Trainer Mario Santner musste tief in die Trickkiste greifen. Arif Kilicaslan, der eigentlich für die 1B gedacht war, feierte ein Comeback. Und Oldie Vedran Jerkovic musste zum wiederholten Male seinen Mann stehen.

Mit Ach und Krach hat Bruck eines verhindert. Nämlich in der Tabelle ganz abzurutschen. Wobei die 18 Punkte und Platz 12 alles andere als gemütlich aussehen. Keine Frage: Der Traditionsklub aus dem Parkstadion musste jetzt im Winter nachbessern, um das Abstiegsgespenst abzuschütteln.

Mustafa Atik und Marco Elbl waren der Anfang, nun kamen zwei unbekannte aber vielversprechende Kräfte nach: Hiroto Yamashita und David Kondrlik. Der Japaner wird definitiv auch einige Schaulustige ins Parkstadion locken. Für Santner ist der Mittelfeldmann schon jetzt ein Highlight, eine „Kampfgelse“, wie er seine kämpferischen Fertigkeiten beschrieb.

Bruck wird also mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Zumal ja eines nicht vergessen werden darf: Milan Bortel, Thomas Horak, Tomas Bockay und Martin Marosi. Sie alle sind wieder fit und werden Brucks Kader so oder so wieder auffetten.