Die Hoffnung stirbt zuletzt. Über das Streben nach Normalität im kommenden Jahr.

Von Gerald Burggraf. Erstellt am 30. Dezember 2020 (03:45)

Seit Montag gilt der nächste Lockdown. Man hat fast das Gefühl, als hanteln wir uns derzeit nicht von Lockerung zu Lockerung, sondern vielmehr von geschlossen zu geschlossener. Das macht eine Planung für das kommende Jahr alles andere als einfach.

Bei der Klassik-Eventreihe der Haydnregion versucht man dennoch, ein möglichst vollständiges Programm für 2021 zu bieten. Oder zumindest anzukündigen. Das trifft natürlich auf sämtliche Veranstalter zu. Eine Garantie kann derzeit niemand geben. Zu sprunghaft sind die Entwicklungen, zu schwer findet die Politik aktuell eine rote Linie in ihren Entscheidungen.

So schwierig das (fast) vergangene Jahr auch gewesen sein mag, das Bemühen den Anschein von Normalität aufkommen zu lassen, ist lobenswert und notwendig. Denn nur wenn man sich auf etwas freuen kann, fällt das Durchstehen einer Krise leichter. Denken wir also an Normalität, die wir die letzten Monate vermisst haben und hoffen auf das Beste für 2021.