Paukner lässt Brucker hoffen. Über den ASK/BSC Bruck.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 24. Juni 2020 (02:45)

Neues Jahr, gleiche Geschichte. 2019 präsentierten die Brucker ihre Lösung des Offensivproblems. Es war ein alter Bekannter: Janos Szöke. Der Ungar schoss die Brucker schon einmal zum Glück. Allerdings zwei Klassen tiefer, nun sollte er in der Ostliga durchstarten. Auch wenn der Verein optimistisch war: Das klappte absolut nicht. Die Torquote blieb schwach und das lähmte diese sonst sehr vielversprechend aufgestellte Mannschaft.

Nun gibt es wieder einen Transfer-Messias für den Angriff. Jedoch ist dieser eine Bombe: Matus Paukner, 29 Jahre alte, Erste Liga-Erfahrung, Ostliga-Praxis, jede Menge Treffer auf der Visitenkarte. Keine Frage: Dieses Mal darf sich der ASK/BSC wirklich einen torreichen Aufwärtstrend erhoffen.

Zumal am bestehenden Gerüst an den richtigen Schrauben gedreht wurde. In der Abwehr wurde mit Rene Herbst Routine eingeimpft. Im Mittelfeld darf Maximilian Divljak, ein aufstrebender Einheimischer kurbeln. Neue Impulse verspricht sich Coach Mario Santner von Andre Necina, Marcel Varsanyi und Nikola Ivic. Sie sind hungrig und wollen mit Bruck erfolgreich sein. Gelingt jetzt auch noch eine perfekte Vorbereitung ohne Verletzungen, wird der ASK/BSC im oberen Tabellendrittel landen.