Topmann ist jetzt gefragt. Über den SV Zwölfaxing.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 11. Dezember 2019 (01:46)

Der SV Zölfaxing steht gut da: Platz vier und nur drei Punkte Rückstand auf Leader Siebenhirten. Die Flamingos werden im Frühjahr um die Meisterschaft mitspielen. So wie es auch von Anfang an von allen erwartet wurde.

Und trotzdem: Trainer Christian Windisch musste gehen (S. 73). Der Vorstand sprach dem Coach nicht mehr zur Gänze das Vertrauen aus, ein neuer Besen muss nun durch den Zwölfaxinger Sportplatz fegen. Und frischen Wind in den Flamingos-Teich bringen. Der Draht zwischen Trainer und Spieler soll nicht mehr hundertprozentig gepasst haben. Jetzt muss ein neuer Steuermann erst das Ruder an sich reißen, die Mannschaft schleunigst kennen lernen und sodann die Mission Wiederaufstieg ins Visier nehmen.

Die Ansprüche an den neuen Übungsleiter sind enorm. Denn der Titelkampf mit drei Konkurrenten wird beinhart. Der Neo-Coach hat außerdem nicht viel Zeit, um sich zu akklimatisieren. Ein Risiko-Schachzug der Zwölfaxinger, der auch in die Hose gehen kann. Was aber für die Flamingos spricht: Mit diesen Ambitionen und dieser Mannschaft, noch dazu mit der Aussicht auf Titelkampf, wird es ein Leichtes sein, einen Top-Trainer, der der Sache auch gewachsen ist, zu finden.