Verein hat noch viel zu tun. Über den Generationenwechsel im Regionalentwicklungsverein.

Von Susanne Müller. Erstellt am 21. Oktober 2020 (03:45)

Im Römerland Carnuntum wurde am Montag ein Generationenwechsel vollzogen. Die neue Obfrau Daniela Koller meinte bescheiden, dass sie Respekt davor habe, in die großen Fußstapfen ihres Vorgängers zu treten. Kein Wunder, Hans Rupp hat den Regionalentwicklungsverein vor fast 20 Jahren aus der Taufe gehoben und ihn mit viel Umsicht, aber auch Entschlossenheit und Mut durch diese zwei Jahrzehnte geführt. Und es ist in diesen 20 Jahren auch jede Menge geschehen, das sich sehen lassen kann. Am deutlichsten sichtbar war dabei wohl die Landesausstellung. Doch Rupp ist jemand, dem immer auch die weichen und nicht sofort sichtbaren Faktoren wichtig waren. Nicht zuletzt für den Zusammenhalt der Gemeinden war die Arbeit des Vereins bisher unbezahlbar.

Aber auch für die neue Führung gibt es jede Menge zu tun. Denn gerade angesichts des schnellen Wachstums der Region ist ein starker Regionalentwicklungsverein in Zukunft noch wichtiger denn je.