Aufregung ist berechtigt. Über den ASK/BSC Bruck.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 20. Januar 2021 (01:45)

Die Aufregung von Brucks Sportlichen Leiter Vedran Jerkovic und die von Trainer Mario Santner ist verständlich. Wenn Sturmtank Matus Paukner abhanden kommt, dann beginnt die langwierige Suche nach dem passenden Angreifer von Neuem.

Und nachdem Paukner mit zwölf Ostliga-Toren wie eine Bombe eingeschlagen hat, will ihn keiner beim ASK/BSC missen. Der 29-jährige Slowake war der letzte fehlende Puzzlestein in der Santner-Mannschaft. Alles, was jetzt am Kader herumgedoktert wird, ist Feintuning.

Die Brucker wollen nun diese Woche mit Paukner Klarheit schaffen und womöglich den Vertrag einzementieren. Damit wäre seine Zukunft beim ASK/BSC gesichert. Und Santner darf weiterhin mit seiner Elf den Ostliga-Olymp in Angriff nehmen.

Ein Sondierungsgespräch mit Paukner ist wohl höchste Eisenbahn. Bei der Bilanz, die der Sturmtank vorzuweisen hat, wird Parndorf nicht der letzte Klub sein, der beim Angreifer anklopfen wird. Und wer weiß: Vielleicht würde „Pauki“ bei einem Top-Angebot plötzlich schwach werden.