Bruck bläst zum zweiten Angriff. über den ASK/BSC Bruck.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 14. April 2021 (01:45)

Die Brucker setzen wie erwartet das um, was von ihnen erwartet wurde: Der Stamm der Mannschaft wird gehalten.
„Never change a winning team“, lautet da die Devise. So stark wie zuletzt in der Hinrunde waren die Brucker seit Ewigkeiten nicht mehr. Coach Mario Santner und Co. haben das ideale Gemisch gefunden, nun werden die Ingredienzen für die Zukunft abgesichert, bevor noch andere Vereine zuschlagen.

Goalgetter Matus Paukner war da der erste Schritt, es folgten Tomas Bockay und zuletzt Goalie Christopher Stadler und Routinier Rene Herbst. Mit Michael Lechner und Maximilian Divljak soll sich der ASK/BSC auch schon mündlich einig sein. Damit wäre einmal die komplette Abwehrabteilung inklusive Goalgetter fixiert.

Mario Sara und Thomas Horak wackeln noch, Andre Necina hofft noch auf den Lockruf aus der Zweiten Liga. Sollten aber alle drei auch bleiben und dazu noch neue Youngsters hinzugeholt werden, dann steht einem erneuten Brucker Angriff auf die Ostliga-Spitze nichts mehr im Wege.